Atelier Sanssouci in der Villa Sorgenfrei

Von Besenwirtschaft bis Sternekoch - Genießen Sie es!

Sächsische Gaumenfreuden

Dresden Elbland hat viel Geschmack: Gemütliche Schankwirtschaften servieren leckere Kleinigkeiten zu Wein und Bier. Manche einfache Kneipe ist auch ein Geheimtipp für richtig gutes Essen. Und die sächsische Spitzengastronomie? Sie begeistert mit Mut, Handwerk und höchstem Niveau. Es gibt so viel zu entdecken!

Ausgezeichnet: Dresdens Sterneküche

Gleich fünf Spitzenrestaurants bieten im Dresden Elbland Gourmetküche auf höchstem Niveau – und bleiben dabei doch angenehm ungezwungen. Sternekoch Stefan Hermann überzeugt im legendären Bean & Beluga mit ebenso kreativer wie stimmiger Küche. Benjamin Biedlingmaier setzt in seinem eleganten, ebenfalls mit einem Michelin-Stern (und drei Gault-Millaut-Kochmützen) ausgezeichneten Caroussel auf die vielleicht beste Landesküche der Welt: Klassisch-Französisch auf höchstem Niveau. 2019 bekam der Küchenchef Marcel Kube für seine Genuss-Kreationen seinen ersten Michelin-Stern und zählt mit dem Atelier Sansoucci zur Champions League der Restaurants. Das in der Dresdner Neustadt beheimatete Deli & Restaurant mit Sternekoch Stephan Mießner schließlich verwöhnt seine Gäste mit Neuem und Unerwarteten in einem Dresdner Industriedenkmal. Und auch das Genuss Atelier in der Dresdner Neustadt verbindet lockere, ungezwungene Atmosphäre mit Sterneküche. Es gibt viel zu entdecken – bon Appétit!


Rustikal: Straußwirtschaften im Elbtal

Ein geflochtener Blumenstrauß, angebracht an einem Zaun oder Pflock: Das althergebrachte Zeichen für eine geöffnete Straußwirtschaft. Eine uralte deutsche Winzer-Tradition, die auch in Dresden Elbland lebt. Im Angebot: selbsterzeugte Weine und kleine, einfache Speisen. Alles formlos, urgemütlich und sehr herzlich. Geöffnet haben die kleinen Schankstuben oft am Wochenende oder bei besonders schönem Wanderwetter. Entdecken Sie die vielen lauschigen Gärten und Höfe und blinzeln Sie in die Sonne. So schmeckt ein sächsischer Sommer!

Edel: Mit Hopfen und Malz seit 1460

Ein großer Name. Viel Erfahrung mit anspruchsvollen Bieren. Und hochwertige, regionale Zutaten. Schon die Namen „Privat Pils“ oder „St. Afra Dunkel“ versprechen Bierkennern echte Verheißungen. Sachsens älteste Privatbrauerei setzt konsequent auf alte Rezepturen: Mit 550 Jahren stolzer Brautradition im Rücken verwenden die Dresdner bis heute nur Hopfensorten aus den nahen Anbaugebieten Elbe-Saale und Spalt, die Gerste liefern Landwirte aus dem Meißner Land. Die Schwerter Privatbräu hat eine doppelte Leidenschaft – für alte Biersorten und zeitgemäße Trends. So hat Schwerter Meißen seit einiger Zeit auch ein Lagerbier im Angebot. Je nach Saison fließen auch das Bockbier „Bennator“ oder das naturtrübe „Elbsommer“ aus dem Zapfhahn. Probieren lohnt sich – und macht Durst auf mehr.

Individuell: Das Meißner Landschwein

Um 1850 beginnt die Geschichte des Meißner Schweins: In der Lommatzscher Pflege werden erste dieser besonderen Tiere gezüchtet – durch Kreuzung englischer mit hiesigen Schweinen. Heute steht der Neuanfang mit dem besonders großen „Meißner Landschwein“ für eine respektvolle, tiergerechte Aufzucht. Und für viel regionale Nähe: Die Tiere müssen im Meißner Land  geboren und aufwachsen sein, ihr Futter stammt vor allem aus der Region. Auch die Mast dauert länger als üblich. Holen Sie sich Appetit und entdecken Sie die besonderen Meißner Fleisch- und Wurst-Spezialitäten in ausgewählten Fleischereien und Gasstätten der Region!

Köstlich: Wild und Fisch

Liebhaber regionaler Wildspezialitäten kommen im Dresden Elbland immer auf ihre Kosten. Und alle, die fangfrischen Fisch lieben. Die vielen Wälder und Teiche im Elbland Dresden bieten perfekte Lebensbedingungen. Für Jäger und Fischer sind die Wege kurz, das handwerkliche Können für die richtige Weiterverarbeitung hat sich in der Region gehalten. Entdecken Sie, wie gut schmeckt, was hier aus Wald und Wasser auf den Tisch kommt. 

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