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Museum

Kunstsammlung Gera in der Orangerie

Museum · Vogtland · 189 m · Heute geöffnet
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  • Orangerie - Gera
    / Orangerie - Gera
    Foto: Lichtzeichner Fotografie, CC BY-SA, By Lichtzeichner Fotografie (Flickr: Gera Orangerie Kopie) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons
  • / Orangerie mit Parkanlage - Gera
    Foto: Steffen Löwe, CC BY-SA, By Steffen Löwe (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
  • / Historische Aufnahme 1957 - Orangerie - Gera
    Foto: Bundesarchiv, CC BY-SA, Bundesarchiv, Bild 183-45234-0001 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons
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    Foto: CC0
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Das ehemalige Orangen- und Gewächshaus – eine spätbarocke Zweiflügelanlage im Geraer Küchengarten - wurde zwischen 1729 und 1732 im Auftrag des Fürsten Heinrich XVIII. Reuß jüngere Linie nach Plänen des fürstlich-sächsischen Landesbaumeisters Gottfried Heinrich Krohne erbaut. Der repräsentative Mittelbau mit Festsaal entstand 1748/49. Bereits zwischen 1878 und 1919 wurde die Orangerie dem Geraer Kunstverein für Ausstellungen zur Verfügung gestellt. Heute gehört die Orangerie zusammen mit dem Otto-Dix-Haus zur Kunstsammlung Gera, die die beiden Museumsinstitute unter einem Verwaltungsdach vereint. Das Fundament der Kunstsammlung Gera bildet neben dem umfangreichen Bestand mit Werken von Otto Dix ein ansehnliches Inventar an Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Es umfasst knapp 11.000 Objekte. Als Sachwalter der künstlerischen Traditionen Ostthüringens bewahrt die Kunstsammlung Gera zudem wichtige Werkgruppen der Geraer Malerfamilien Reinhold und Fischer aus dem 19. Jahrhundert, des Geraer Künstlerkreises um Otto Dix aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den Nachlass des Bauhaus-Schülers Kurt Schmidt. Im Südflügel und Mittelpavillon der Orangerie werden regelmäßig Sonderausstellungen veranstaltet, die einerseits themenspezifische Präsentationen aus dem eigenen Sammlungsbestand zeigen und andererseits Ausstellungsschwerpunkte wie Kunst der Moderne, Otto Dix und seine Zeitgenossen, kunsthistorische Ausstellungen zur Kunstentwicklung des späten 20. Jahrhundert und aktuelle zeitgenössische Kunst umfassen. In Ergänzung zum Otto-Dix-Haus wird im Nordflügel der Orangerie eine Dauerausstellung zum expressiven Spätwerk des Künstlers mit Bildern aus den Jahren von 1944 bis 1969 präsentiert.

Öffnungszeiten

Heute geöffnet
Mittwoch bis Sonntag, und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr
Profilbild von Paul Hentschel
Autor
Paul Hentschel
Aktualisierung: 30.06.2021

Koordinaten

DD
50.882496, 12.070466
GMS
50°52'57.0"N 12°04'13.7"E
UTM
33U 293935 5640847
w3w 
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Kunstsammlung Gera in der Orangerie

Orangerieplatz 1 1
07548 Gera
Telefon +49 (0) 365 838 42 50 Fax +49 365 838 42 53

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