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Fernwanderweg

Vom Blauen Wunder nach Schmilka auf und neben dem Malerweg Ostern 2017

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Dresden-Elbland
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Toralf Tylla 
  • Das Blaue Wunder
    / Das Blaue Wunder
    Foto: Toralf Tylla, Community
  • / Freitag, 14. April 2017 08:52:35
    Foto: Toralf Tylla, Community
  • / Freitag, 14. April 2017 08:52:52
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  • / Freitag, 14. April 2017 09:05:04
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  • / Freitag, 14. April 2017 09:21:16
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  • / Freitag, 14. April 2017 09:40:04
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  • / Freitag, 14. April 2017 10:14:39
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  • / Freitag, 14. April 2017 10:24:04
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  • / Freitag, 14. April 2017 12:24:21
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  • / Freitag, 14. April 2017 12:27:13
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  • / Freitag, 14. April 2017 13:25:01
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  • / Uttewalder Grund
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  • / kurz vor Schmilka
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m 700 600 500 400 300 200 100 60 50 40 30 20 10 km

Vom Blauen Wunder nach Schmilka
schwer
62,8 km
24:00 h
3041 hm
3066 hm

Vom Blauen Wunder nach Schmilka erst entlang der Elbe bis Pillnitz, dann vorbei am Schloss - und Park Pillnitz. Nun befinden wir auf dem Sächsischen Weinwanderweg dem wir bis zum Nassen Grund folgen. Hier können wir den Blick auf Dresden und die Pillnitzer Weinberge geniesen.

Ab hier folgen wir dem Leitenweg über den Tiefen Grund bis zum Kirchweg der uns nach Graupa führt. Weiter geht es Richtung Richard Wagner Haus und dort vorbei. Als nächstes kommen wir nach Vorderjessen. Hier ist die Grundmühlenstraße über die Schnellstrasse nicht mehr begehbar. Dafür wurde eine neue Brücke einige Meter weiter in Richtung Meiereiweg erichtet.

Wir laufen weiter bis zur Grundmühle und zweigen rechts am Bonnewitzer Bach Richtung Talmühle ab. Hier halten wir uns rechts und wandern weiter zum Liebethaler Grund vorbei an Loch - und Daubemühle.Von dort steigen wir nach Lohmen auf. Durch Lohmen laufen wir bis zum Abzweig nach Uttewalde und dann in den Uttewalder Grund.Hier wandern wir bis kurz vor den Kluftsteig und steigen nach Uttewalde hinauf.Hier endet die erste Etappe unserer Tour nach 8 Stunden Gehzeit und 28 km.

Anmerken möchte ich an dieser Stelle das wir diese Tour gewandert sind.Dabei haben wir die gesamte Strecke aufgezeichnet.Das Aufzeichnungsergebnis lies sich nicht so weiterbearbeiten wie ich es gern gewollt hätte. Darum habe ich die gesamte Tour nochmal neu geplant, diese weicht nun bei der Gesamtlänge von der der tatsächlichen Strecke ab.Die Strecke ist deutlich länger. Da einige Wege in der Natur vorhanden sind aber nicht im Wegeplan.

Unsere 2. Tagestour startet in Uttewalde. Wir steigen wieder in den Uttewalder Grund ab und wandern bis zum Uttewalder Felsentor. Wir halten einen inne und geniessen die von der Natur geschaffenen Felsformation. Dann wenden wir uns zurück und wander bis zum Kluftsteig(markiert als Hans Barthel Weg) und steigen ihn hinauf folgen der Markierung zur Bastei.Dort passieren wir die Brücke und steigen nach Rathen ab.Wir haben uns entshieden der Ruine Altrathen einen Besuch abzustatten, im Ort angekommenlaufen wir zügig Richtung Amselsee vorbei an der Kasse der Felsenbühne Rathen.Schnell lassen wir den Trubel hinter uns und am Amselsee halten wir uns rechts Richtung Hocksteinaussicht.

Dort erwartet uns eine Schutzhütte und die Aussicht übers Polenztal und hinüber zur Burg Hohnstein. Wir steigen wieder hinab diesmal ins Polenztal entlang des Malerweges. Ihm folgen wir nun bis zu unserem Tagesziel in Waitzdorf. Natürlich nicht ohne am Brand die Aussicht zu geniesen. In Waitzdorf angekommen endet wie schon gesagt unsere zweite Tagestour nach 7 3/4 Stunden und 22 km.

Die 3. Etappe startet in Waitzdorf und wir wander am Kohlichtgraben vorbei nach Kohlmühle. Nachdem wir Kohlmühle verlassen haben nehmen wir rechts den Anstieg nach Altendorf über den  Adamsberg während der Malerweg weiter entlang der Bahnlinie verläuft.Diesen kann man auch nehmen er führt letzendlich ebenfalls nach Altendorf. Hinter Altendorf mussten wir feststellen das die Natur sich einen Weg zurückgeholt hatte und so sind wir direkt ins Kirnitschtal zur Ostrauer Mühle abgestiegen. Dort besteht die Möglichkeit den Flößersteig zu laufen oder mit der Kirnitzschtalbahn bis zu Lichtenhainer Wasserfall zu fahren. Dort angekommen halten wir uns rechts zum Kuhstall hinauf dort angekommen können wir der Markierung des Großen Winterberges folgen. Aber nicht über das Zeughaus sondern in diesem Fall vorbei an den Winterbergspitzen. Auf dem Großen Winterberg angekommen können wir die Fernsicht vom Aussichtsturm geniesen. Dann steigen wir nach Schmilka ab. Hier endet diese Etappe nach 8 1/4 Stunden und 24 km.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachwandern.

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Großer Winterberg, 543 m
Tiefster Punkt
Körnerplatz in Dresden, 109 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Körnerplatz am Blauen Wunder in Dresden (117 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.054100, 13.814764
UTM
33U 416930 5656509

Ziel

Schmilka

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die Tour ist mit dem ÖPVN sehr gut zu ereichen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(1)
Sylvia Kusche 
08.09.2017 · Community
Sehr schöne Tour mit guten Übernachtungen.
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
62,8 km
Dauer
24:00h
Aufstieg
3041 hm
Abstieg
3066 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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