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Wanderung

Denkmaltour über den Windberg und den Kleinen Windberg

Wanderung · Windberg Freital
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  • Herrliche Aussicht über die Stadt Freital
    / Herrliche Aussicht über die Stadt Freital
    Foto: artdesign, Stadt Freital
  • Das König-Albert-Denkmal auf dem Freitaler Windberg
    / Das König-Albert-Denkmal auf dem Freitaler Windberg
    Foto: artdesign, Stadt Freital
  • Bergmannsgrab am "Segen Gottes Schacht"
    / Bergmannsgrab am "Segen Gottes Schacht"
    Foto: Stadt Freital/Hans-Gunther Müller
  • Blick vom Windberg über Freital
    / Blick vom Windberg über Freital
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital/Tilo Harder
  • Ausichtspunkt auf dem Kleinen Windberg
    / Ausichtspunkt auf dem Kleinen Windberg
    Foto: Stadt Freital/Tilo Harder
  • Bergmannsgrab mit Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 2. August 1869
    / Bergmannsgrab mit Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 2. August 1869
    Foto: Stadt Freital/Tilo Harder
Karte / Denkmaltour über den Windberg und den Kleinen Windberg
0 150 300 450 600 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 König-Albert-Denkmal Kleiner Windberg

Der Rundweg in Form einer Acht bietet herrliche Ausblicke über Freital und einen Besuch des König-Albert-Denkmals sowie des Bergmannsgrabs.

leicht
4,8 km
1:31 h
65 hm
56 hm

Der einfache Weg ohne größere Anstiege eignet sich bestens für Gelegenheitswanderer. Er führt größtenteils durch den Wald und bietet am König-Albert-Denkmal und auf dem Kleinen Windberg jeweils eine herrliche Aussicht über Freital. Für kleinere Spaziergänge geht man nur eine Runde der Acht, da diese sich in der Nähe des Startpunktes schneiden.

Das Bergmannsgrab erinnert an die 276 Bergleute, die beim größten Grubenunglück der Sächsischen Bergbaugeschichte am 2. August 1869 in den unterirdisch verbundenen Schächten "Segen Gottes" und "Neue Hoffnung" ihr Leben verloren.

Drei Parkplätze bieten individuelle Einstiegsmöglichkeiten in die Runde.

Autorentipp

Wer  sich für Bergbaugeschichte der Region interessiert, sollte unbedingt auch den Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk einen Besuch abstatten.

outdooractive.com User
Autor
Tilo Harder
Aktualisierung: 30.07.2019

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
357 m
Tiefster Punkt
309 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist empfehlenswert aber nicht unbedingt erforderlich.

Start

Kohlenstraße, Abzweig zum Tierheim (323 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.995982, 13.674112
UTM
33U 406956 5650214

Ziel

Kohlenstraße, Abzweig zum Tierheim

Wegbeschreibung

Die 5,1 Kilometer lange Wanderung beginnt an dem kleinen Parkplatz rechts an der Kohlenstraße, wo der Weg zum Tierheim am Freitaler Windberg abzweigt. Nach 100 Metern halten wir uns halbrechts und folgen dem Forsthausweg Richtung Windberg. und kommen nach knapp 500 Metern am Tierheim an. Im 19 Jahrhundert, als im Windberggebiet noch Steinkohle gefördert wurde, war das Gebäude das Huthaus, also das zentrale Verwaltungsgebäude eines Bergwerkes.

Wir biegen links ab und erreichen, immer den Wanderzeichen Gelber und Grüner Strich folgend, nach weiteren 700 Metern das König Albert Denkmal. Von der Plattform dieses 17 Meter hohen Obelisken, hat man einen sehr schönen Blick in das Döhlener Becken. Nun geht es wieder bergan. Nach etwa einem Kilometer verlassen wir den markierten Wanderweg und laufen nach rechts die Nr. 1 entlang. Nach ca. 200 m sehen wir den Hauptwanderweg wieder, den wir schon gelaufen sind. Das Gebäude welches wir nun sehen ist eine Sattlerei.

Danach gehen wir an einer Sandsteinmauer entlang. Diese war einmal Teil einer Brücke für Bahngleise, als man im 19. Jahrhundert hier Steinkohle gefördert hat. Weiter dem gelben Strich und dem Wanderzeichen 1 folgend, dann ein paar Stufen hoch erreichen wir nun den „Kleinen Windberg“. Auf einer Bank kann man sich ausruhen und einen schönen Blick über Niederhäslich und auf den Raschelberg genießen. Immer den Wanderzeichen folgend, kommen wir zum Segen-Gottes-Schacht. Diese Gedenkstätte erinnert an eine Schlagwetterexplosion am 2. August 1869, bei der 276 Bergleute im Grubenfeld ihr Leben gelassen haben. Von dort laufen wir nun ca. 300 Meter die kleine Straße weiter und biegen links auf einen Damm, auf dem früher auch Schienen für den Steinkohletransport lagen. Auf dieser Teilstrecke streifen wir einen weiteren Parkplatz, von dem auch der Einstieg in die Rundtour möglich wäre. Nach knapp einem Kilometer erreichen wir wieder unseren Startpunkt. Wer links die Kohlenstraße Richtung Dresden läuft (oder fährt), kann sich nach einem reichlichen Kilometer in der Gaststätte Hopfenblüte stärken.

Öffentliche Verkehrsmittel

Stadtbuslinie D Haltestelle "Am Birkenwäldchen", ca. 300 Meter zum Parkplatz am Windberg laufen.

Stadtbuslinie D Haltestelle "Am Segen" zum Einstieg am Bergmannsgrab

Anfahrt

Von der Autobahn A 17 Abfahrt Dresden Südvorstadt über die B 171 in Richtung Bannewitz bis zur Horkenstraße, rechts abbiegen Richtung Freital. Dem Straßenverlauf bis zum Parkplatz folgen.

Von Freital kommend über die Burgker Straße bis zur Kohlenstraße, rechts abbiegen Richtung Bannewitz. Dem Straßenverlauf bis zum Parkplatz folgen. 

Parken

kleiner Parkplatz, kostenlos

weiterer mittelgroßer Parkplatz 500 Meter weiter Richtung Bannewitz. Direkter Einstieg in die Route von dort möglich

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
4,8 km
Dauer
1:31 h
Aufstieg
65 hm
Abstieg
56 hm
Rundtour aussichtsreich

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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