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Wanderung

Faszinierende Brunnen und Wasserspiele in der Dresdner Altstadt

Wanderung · Dresden-Elbland
Profilbild von Bernd Schwarz
Verantwortlich für diesen Inhalt
Bernd Schwarz 
  • (1) Neptunbrunnen, Friedrichstadt
    / (1) Neptunbrunnen, Friedrichstadt
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (3) Eingangsbrunnen, Friedrichstadt
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (5) Galeriebrunnen, Theaterplatz
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (6) Nymphenbad, Zwinger
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (11) Brühlsches Becken
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (12) Delphinbrunnen, Brühlscher Garten
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (15) Dinglingerbrunnen, Hotel Gewandhaus
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (16) Glasbrunnen, Pirnaischer Platz
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (18) Brunnen Blüherpark
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (19) Mozartbrunnen, Bürgerwiese
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (20) Fontäne, Bürgerwiese
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (21) Nymphenbrunnen "Die Badende"
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (23) Mosaikbrunnen, Großer Garten
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (27) Fontäne Palaisteich, Großer Garten
    Foto: Jörg-R. Oesen
  • / (28) Fontäne Carolasee, Großer Garten
    Foto: Jörg-R. Oesen
m 500 400 300 200 10 8 6 4 2 km

Die Stadtwanderung beginnt im Gelände des Friedrichstädter Krankenhauses, am größten und bedeutendsten Brunnen der Tour, danach geht es in die innere Altstadt zur Entdeckung weiterer Wasserspiele. Die Brunnenwanderung wird in Richtung Osten fortgesetzt, hier laufen wir hauptsächlich durch Parkanlagen und nach dem Besuch des Großen Gartens endet die Tour am Haltepunkt Strehlen.
leicht
10,7 km
3:00 h
9 hm
2 hm

Dresden ist eine der brunnenreichsten Städte Deutschlands, es gibt mehr als 300 Brunnen und Wasserspiele im Stadtgebiet. Die Wanderung sollte nicht zu lang werden und so haben wir uns für 28 Anlagen zwischen Friedrichstadt und Seevorstadt entschieden, die Auswahl war nicht immer einfach. Zur Tour gehören nicht nur große und prächtige Wasserspiele, auch kleinere Brunnen, die im Alltag oder von Touristen gern übersehen werden, finden Beachtung.

Die Brunnen sprudeln in Abhängigkeit von der Witterung zwischen Mitte April und Oktober, deshalb sollte man die Tour in der wärmeren Jahreszeit einplanen. Die ausgewählten Wasserspiele werden in der ausführlichen Wegbeschreibung etwas näher vorgestellt.

Autorentipp

Am Ende der Tour im Großen Garten noch etwas verweilen, bei schönem Wetter laden Cafés und Biergärten zum Besuch ein.

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
119 m
Tiefster Punkt
110 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Vorsicht bei Überquerung wichtiger Verkehrsadern und Straßenbahntrassen.

Weitere Infos und Links

Die Tour wurde mit Unterstützung des Autors „Die schönsten Brunnen in und um Dresden“ Herrn Eberhard Grundmann vorbereitet, vom Dresdner Brunnenexperten stammt auch die Idee für die Stadtwanderung. Die Fotos von Herrn Jörg-R. Oesen stellte mir ebenfalls Herr Grundmann freundlicherweise zur Verfügung. Für weitere Informationen bedanke ich mich bei Frau Margot Schwab vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, SGL Spielplätze, wassertechn. u. bauliche Anlagen.

Die Touren plane ich am PC mit Software von Garmin und übertrage die Daten auf einen eTrex 32x, als Kartengrundlage nehme ich in der Regel die OpenFietsMap.

Start

Haltestelle Manitiusstraße (111 m)
Koordinaten:
DG
51.056539, 13.714714
GMS
51°03'23.5"N 13°42'53.0"E
UTM
33U 409923 5656898
w3w 
///kleider.rose.tagebuch

Ziel

S-Bahnhof Strehlen

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt an der Haltestelle Manitiusstraße, die kurze Querstraße führt zur Wachsbleichstraße, hier rechts einbiegen und nach wenigen Metern zeigt sich schon die Rückseite des Neptunbrunnens. An einer Pforte der hohen Mauer treten wir in das Gelände des Krankenhauses Friedrichstadt ein. Der Neptunbrunnen (1) ist neben dem Zwinger eines der bedeutendsten barocken Bauwerke in Dresden, von 1741 bis 1745 wurde der 40 Meter breite Brunnen durch Lorenzo Mattielli nach Plänen von Zacharias Longuelune fertiggestellt. Nach ausgiebiger Betrachtung der Brunnenanlage verlassen wir den ehemaligen Französischen Garten des Geländes und machen um das Haus N des Krankenhauses einen Bogen. Die Sichtachse zum Marcolini-Palais ist durch dieses Gebäude leider gestört. Danach gehen wir durch die Parkanlage mit altem Baumbestand und kommen zu den zwei Palaisbrunnen, die wie kleine eingefasste Fischteiche aussehen, wir biegen nach rechts ab und stehen schon bald vor dem Küferbrunnen (2), der vermutlich von Thaddäus Ignatius Wiskotschill geschaffen wurde. Das geöffnete Weinfass dient als Wasserspeier, darauf sitzt der Weinküfer. Südlich hinter der schon etwas trunken wirkenden Figur befindet sich ein schöner Ringbrunnen (1999). Wir gehen zurück und verlassen das Gelände des Krankenhauses in Richtung Friedrichstraße, am besten durch das ehemalige Palais oder, wenn diese Tür geschlossen ist, an der Ein- und Ausfahrt.

Am Marcolini-Palais befindet sich im Ehrenhof der Eingangsbrunnen (3), er wird auch Hochreliefbrunnen genannt. Ein moderner Wandbrunnen ist im Hof der Friedrichstr. 36 zu besichtigen, nach dem kurzen Abstecher verlassen wir die ehemalige Vorstadt Ostra in Richtung innere Altstadt. An der Kreuzung Weißeritzstraße geht es geradeaus weiter, nach Eisenbahnunterführung und Könneritzstraße wird halbrechts in die Ritzenbergstraße abgebogen. Es folgt der neugestaltete Schützenplatz und bald erreichen wir das Schießhaus, eine alte Schankwirtschaft. Weiter geht es links in "An der Herzogin Garten", hier hat sich in letzter Zeit viel verändert. Neue Wohnungen sind entstanden und die Orangerie wurde teils nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Nun müssen wir die Ostra-Allee überqueren und erreichen nach einigen Metern den Zwingerteich, ein umgestalteter Rest des ehemaligen Festungsgrabens, 1996 wurde die jetzige Schwimmfontäne (4) eingebaut. Wir verlassen die Parkanlage in Richtung Semperoper, biegen vorher nach rechts ab und kommen zu den zwei Galeriebrunnen (5), die Gartengestaltung im Stil des 19. Jahrhunderts ist entlang der Gemäldegalerie noch erkennbar. Empfohlen sei ein Abstecher zum Nymphenbad (6), das versteckt im Festungswall hinter dem Französischen Pavillon zu finden ist. Das von Balthasar Permoser mitgestaltete Wasserkunstwerk gehört zu den schönsten barocken Brunnenanlagen der Stadt. Eine Beschreibung aller Wasserspiele des Dresdner Zwingers ist im Rahmen dieser Tour nicht möglich, da sollte etwas mehr Zeit eingeplant werden. Wir gehen jetzt zum gegenüberliegenden Taschenbergpalais. Im Eingangshof des Hotels sind zwei Sandsteinbrunnen (7) aufgestellt, sie wurden bei Erweiterungsbauten des Palais um 1750 vom Architekten Johann Christoph Knöffel hinzugefügt (heute Kopien mit wenigen Originalteilen). Zum Cholerabrunnen (8) auf der Sophienstraße sind es nur wenige Schritte. Der ornamentreiche Brunnen wurde 1846 vom Spender Freiherr Eugen von Gutschmid übergeben, seit 1927 steht der 15 Meter hohe Brunnen am jetzigen Platz (Bildhauer Franz Schwarz nach einem Entwurf von Gottfried Semper). Wer in der Zwischenzeit durstig geworden ist, kann dem Trinkbrunnen (9) an der Ostseite des Postplatzes einen Besuch abstatten. Der Brunnen wurde von dem Dresdner Designer Rolf Roeder entworfen und wird seit 2006 aus dem Trinkwassernetz gespeist.

Die anderen Wanderer setzen den Weg vom Cholerabrunnen durch die Kleine Brüdergasse und die Sporergasse fort, danach kommt man zum Jüdenhof mit dem Friedensbrunnen (10). Der achteckige Brunnen wurde 1616 von Johann Steger geschaffen und gehört zu den ältesten Brunnen der Stadt. Ursprünglich zierte eine Darstellung der Friedensgöttin Eirene den Brunnensockel. Nach der siegreichen Schlacht gegen die Türken ersetzte man 1683 die Figur der Friedensgöttin durch die Siegesgöttin Victoria. Weiter geht es durch die Münzgasse und über eine Treppenanlage zur Brühlschen Terrasse. Wir laufen zuerst nach links zum Brühlschen Becken (11) mit Mittelfontäne. Es befindet sich in der Nähe des Ständehauses und erst im Jahre 1989 wurde die Anlage bei Bauarbeiten wiederentdeckt. Danach genießen wir den herrlichen Blick von der bekannten Terrasse und gehen in die entgegengesetzte Richtung bis zum östlichsten Punkt, in dessen Nähe wir den 14 Meter breiten Delphinbrunnen (12) bewundern können. Beidseitig führen Treppen zum höher gelegenen Brühlschen Garten. Bestimmend für den Gesamteindruck ist neben der Brunnenplastik das umgebende Geländer, die Anlage wurde 1750 im Auftrag des Staatsministers Graf Heinrich von Brühl durch Pierre Coudray geschaffen. Wir gehen weiter am Brühlschen Garten entlang und kommen am Hofgärtnerhaus (jetzt Ev.-ref. Gemeinde) vorbei, im Eingangsbereich befindet sich ein kleines Wasserspiel. Danach biegen wir rechts zum Tzschirnerplatz ab und folgen dem Verlauf der Schießgasse.

Am Pirnaischen Platz angekommen wird die Tour in Richtung Postplatz fortgesetzt, aber schon nach 200 Metern biegen wir links in die Weiße Gasse ein und gehen bis zum Gänsediebbrunnen (13) von Robert Diez. Die Figur soll an einen fahrenden Studenten erinnern, der sich für seine Abschiedsfeier die "Speise" besorgte, mit dieser Darstellung hatte Diez eine neue dynamische Architektur geschaffen. Es geht ein Stück weiter und bevor wir in die Kreuzstraße abbiegen, sehen wir uns noch den zwischen Kreuzkirche und Rathaus stehenden Hietzigbrunnen (14) an, auch Rathausbrunnen genannt. Er wurde 1911 nach einem Entwurf von Georg Wrba aus Lausitzer Granit geschaffen. Nach diesem kleinen Abstecher gehen wir die Kreuzstraße ein Stück in Richtung Osten und danach gleich wieder links in die Gewandhausstraße zum Dinglingerbrunnen (15). Das barocke Haus des berühmten Hofjuweliers Johann Melchior Dinglinger stand bis 1945 in der Frauengasse 9, im Hof konnte man den für die damalige Zeit hochmodernen Brunnen bewundern. Die Denkmalpfleger retteten die Bruchstücke aus den Trümmern der zerstörten Stadt. Jetzt geht es weiter durch die Ring- und Kreuzstraße, danach muss die St. Petersburger Straße überquert werden. Am Bürohaus Pirnaisches Tor angekommen, machen wir noch einen Abstecher zum Glasbrunnen (16) der Dresdner Künstlerin Leoni Wirth, seit 1974 steht der Brunnen an der Südostecke des Pirnaischen Platzes. Entlang der St. Petersburger Straße geht es zurück, dann um den Skatepark herum und bis zur Blüherstraße, auf der anderen Straßenseite befindet sich der ca. 1,50 Meter hohe Marktfrauenbrunnen (17), die Figur stammt von Matthias Jackisch und 2009 konnte der kleine Brunnen in der Nähe des bekannten Sächsischen Wochenmarktes in Betrieb genommen werden. Weiter geht es entlang der Blüherstraße und um das Hygienemuseum herum bis zum Brunnen Blüherpark (18), der als Hofbrunnen zum einstigen Palais der Sekundogenitur gehörte. Nach dem kurzen Besuch des wenig bekannten Parks führt uns ein schmaler Weg am südlich gelegenen Schulgebäude zur Zinzendorfstraße. Jetzt geht es nach links bis zur Bürgerwiese und rechter Hand kann man den Mozartbrunnen (19) entdecken. 1907 wurde das Denkmal vom Berliner Bildhauer Hermann Hosaeus zum Andenken an Wolfgang Amadeus Mozart eingeweiht. Wir überqueren die Zinzendorfstraße und gehen durch die langgestreckte Parkanlage, die bis 1838 als Wiese bzw. Viehweide diente, kommen am 1861 künstlich angelegten Teich mit Fontäne (20) vorbei, er wird über den Zierbachlauf mit Wasser aus dem Kaitzbach gespeist. Nach Querung der Blüherstraße folgen wir einem anfangs gepflasterten Weg und kommen zum Nymphenbrunnen "Die Badende" (21). Diesen Brunnen aus weißem Tiroler Marmor schuf 1908 der Bildhauer Bruno Fischer, von Wilhelm Kreis stammt das acht Meter breite Becken und die wasserspeiende Maske aus Granit. Unser Weg durch die Bürgerwiese endet erst einmal an der Lennéstraße, wer diesen vielbefahrenen Verkehrszug sicher überqueren möchte, muss einen kurzen Umweg über den Lennéplatz in Kauf nehmen. Im östlichen Teil der Bürgerwiese, nicht weit von der Tiergartenstraße entfernt, befindet sich der Siegfriedbrunnen (22). Franz Weschke hat den vom Speer getroffen Siegfried 1936 dramatisch in Szene gesetzt. Wer neugierig ist, sollte nach dem Brunnen suchen, er gehört nicht zur offiziellen Route.

Zur Fortsetzung der Wanderung müssen wir nach dem Kaitzbach Ausschau halten, der Grenze zwischen östlicher Bürgerwiese und dem Großen Garten. Der Weg nördlich des teilweise über Geländeniveau verlaufenden Bachprofils führt uns an den Dresdner Zoo heran, wir gehen noch 120 Meter weiter und biegen dann links ab. Nach Querung der Gleise der Parkeisenbahn geht es geradeaus weiter und wir sehen schon den Mosaikbrunnen (23), der vom Stadtbaurat Hans Poelzig geschaffen wurde. Der Brunnen sollte eigentlich nach Beendigung der Jubiläumsgartenbauausstellung 1926 wieder abgerissen werden, deshalb nur aus einfachen Materialien gebaut und mit Mosaiksteinen verziert. Wir verlassen den Lieblingsbrunnen vieler Dresdner und biegen nach wenigen Metern rechts in die Hauptallee des Großen Gartens ein. Am Beginn des Schmuckplatzes geht es nach rechts in den Weißen Garten, etwa 60 Meter von der Hauptallee entfernt befindet sich ein Wiesenbrunnen (24), der erst in letzter Zeit rekonstruiert wurde. Weiter geht es zur Südallee, wir biegen links ab und die nächste Möglichkeit gleich wieder links zurück in den Weißen Garten. Dieser Weg führt uns an der Nymphenquelle (25) vorbei. Auf einem künstlichen Felsen ruht eine kleine Nymphe, die Figur stammt von Wolf von Hoyer, wurde aber 1999 durch eine Kopie ersetzt. Wir gehen in Richtung Norden weiter, über den Schmuckplatz und durch den Staudengarten bis zur Herkulesallee, etwas rechts befindet sich der Dahliengarten mit einer schönen Brunnenschale (26). Die originale Brunnenplastik von Peter Bergmann wurde leider gestohlen, aber sein Sohn Alexander stellte eine Kopie her und seit 2010 ist der Brunnen wieder vollständig. Zurück geht es über die Fürstenallee, vor dem Palais biegen wir links ab und kommen am Teich mit einer 2002 neu installierten Fontäne (27) vorbei. Jetzt ein Stück der Hauptallee folgen und kurz vor der kleinen Brücke rechts am Wassergraben entlang, der uns nach einer weiteren Querung mit der Parkeisenbahn zum Carolasee führt. Der See wurde im Zuge einer Erweiterung des Großen Gartens von 1881 bis 1894 angelegt, das Wasser kommt vom Kaitzbach. Um die Fontäne (28) bewundern zu können, gehen wir um den See herum. Die schwimmende Anlage, eine der schönsten in Dresden, besteht aus einer etwa 13 Meter hohen Mittelfontäne und 17 Außenfontänen. Die Wanderung endet in der Nähe des beliebten Restaurants Carolaschlösschen, Anschluss an den ÖPNV besteht am Haltepunkt Strehlen in der Oskarstraße.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt mit der Straßenbahn 1 über Schäferstraße bis Haltestelle „Manitiusstraße“,

Rückfahrt ab Oskarstraße „Haltepunkt Strehlen“ mit S-Bahn, Straßenbahn 9, 13 oder Stadtbus 61, 63, 75, 85.

Aktuelle Informationen und Verbindungsauskünfte unter www.dvb.de.

Anfahrt

Aus allen Richtungen erst einmal in das Zentrum von Dresden, der Stadtteil Friedrichstadt befindet sich westlich der inneren Altstadt.

Parken

In den umliegenden Nebenstraßen des Krankenhauses Friedrichstadt findet man nur mit etwas Glück einen freien Parkplatz, alternativ bietet sich das Parkhaus Mitte (Magdeburger Str. 1) an.

Am Schluss der Tour muss vom Haltepunkt Strehlen per S-Bahn zum Ausgangspunkt zurückgekehrt werden (Bahnhof Dresden Mitte). Mit dem Stadtbus 75 kann man entweder am Bahnhof Mitte aussteigen oder weiter bis zum Krankenhaus Friedrichstadt fahren.

Koordinaten

DG
51.056539, 13.714714
GMS
51°03'23.5"N 13°42'53.0"E
UTM
33U 409923 5656898
w3w 
///kleider.rose.tagebuch
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die schönsten Brunnen in und um Dresden, Jörg-R. Oesen / Eberhard Grundmann, Verlag: SAXO' Phon GmbH; Auflage: 1 (Juli 2010), ISBN 978-3-938325-72-8.

Kartenempfehlungen des Autors

Zur besseren Übersicht kann ein Stadtplan Dresden hilfreich sein.

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Gut eingelaufenes Schuhwerk ist empfehlenswert.

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
10,7 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
9 hm
Abstieg
2 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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