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Wanderung

Rundweg über Backofenfelsen und Opitzhöhe nach Tharandt

Wanderung · Dresden-Elbland
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Dresden Elbland Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick über Hainsberg
    / Blick über Hainsberg
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital/Tilo Harder
  • Blick vom Backofenfelsen
    / Blick vom Backofenfelsen
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
  • / Bergkirche Tharandt vom Rathaus aus gesehen
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
  • / Brüderweg
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
  • / Brüderweg
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
  • / Brüderweg
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
  • / Triangulationssäule auf der Opitzer Höhe
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
  • / Blick zur Tharandter Bergkirche
    Foto: Tilo Harder, Stadt Freital
m 500 400 300 200 10 8 6 4 2 km

Die Tour bietet geologische Besonderheiten, herrliche Weitsicht, abenteuerliche Abschnitte am Steilhang und einen Abstecher in die Forststadt Tharandt.

schwer
10,8 km
3:45 h
319 hm
319 hm

Der Weg führt über den markanten Backofenfelsen. Das geologische Naturdenkmal zeigt einen Aufschluss der Sedimentserien des Rotliegenden. Von seinem Plateau hat man einen eindrucksvollen Ausblick über das Weißeritztal zwischen Tharandt und Freital und den Anstieg zum unteren Ost-Erzgebirge. Weiter geht es zur Opitzhöhe, welche die nordöstlichste Erhebung des Erzgebirges ist. Von dort bietet sich eine hervorragende Aussicht aufs Elbtal und den Erzgebirgsrand mit Quohrener Kipse, Wilisch und dem markanten Luchberg. Bei guter Fernsicht sind auch der Geising und der Kahleberg sowie die Tafelberge des Elbsandsteingebirges sichtbar. Nach dem Abstieg in die Forststadt Tharandt führt der Rückweg über den Brüderweg am südlichen Steilhang des Weißeritztales wieder zum Ausgangspunkt.

Autorentipp

In Tharand ist Gelegenheit die alte Bergkirche, die Burgruine oder den Forstbotanischen Garten zu besuchen.

outdooractive.com User
Autor
Tilo Harder
Aktualisierung: 26.03.2020

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
368 m
Tiefster Punkt
190 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Brüderweg ist kein offizieller Wanderweg mehr.  Einige Stellen des Weges sind sehr schmal. Auch werden wegen der Steilheit des Hanges immer wieder Teile des Weges verschüttet oder brechen ab. Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich. Felsige Passagen sind teilweise mit Eisenseilen gesichert. Hin und wieder muss man auch mal einen Bachlauf überqueren.

Ausrüstung

festes Schuhwerk

Weitere Infos und Links

www.freital.de

www.tharandt.de

www.osterzgebirge.org/gebiete/weisseritzu.html 

Start

S-Bahnhof Hainsberg-West (190 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.980830, 13.621576
UTM
33U 403238 5648597

Ziel

S-Bahnhof Hainsberg-West

Wegbeschreibung

Unsere 10,5 km lange Wanderung ist mit der Nr. 3 markiert. Sie beginnt am S-Bahnhof Hainsberg-West oder gegenüber der Straße am Heilsberger Park. Von hier gehen wir zum südlichen Steilhang des Weißeritztales und folgen dem Wanderzeichen "Grüner Strich" hinter der Bushaltestelle hinauf in Richtung Opitzer Höhe. Nach ca.1,3 Kilometern erreichen wir unsere erste Sehenswürdigkeit, den Backofenfelsen. Der nicht mehr zum Erzgebirge gehörende Backofenfelsen überragt die Talsohle der Weißeritz bei Hainsberg um etwa 50 Meter. Etliche Bänke laden zum Verweilen ein. Beim Backofenfelsen handelt es sich um ein geologisches Naturdenkmal, bei dessen Gestein Rotliegendes und ein Konglomerat aus Porphyr und Granit vorherrschen. Die Höhlungen im Felsen sind durch Auswaschungen und Auswitterung entstanden. Bereits im Jahre 1752 wurde die Höhlung an der Straße als „Backofen“ bezeichnet.

Von hier aus laufen wir weiter über den Förster-Claus-Weg zur Opitzhöhe, die einen sehr schönen Rundblick bietet. Seit 1995 bildet eine Windkraftanlage auf der Opitzhöhe eine deutliche Landmarke. Nach rechts verläuft der Hauptwanderweg "Grüner Strich" weiter in Richtung Weißig und Pesterwitz. Wir folgen links der Nr. 3 über einen Feldweg in Richtung Tharandt. Dadurch bieten sich weiterhin sehr schöne Ausblicke in alle Richtungen. Links am Weg sehen wir irgendwann ein Hinweisschild zur Johannishöhe. Wir laufen aber immer die Nr.3 weiter, an einer Gartensparte vorbei und dann einen Zick-Zack-Kurs ins Tal. Unten angekommen am Rathaus Tharandt gibt es öffentliche Toiletten. Die 1216 erstmals erwähnte Kleinstadt hat mit ihrer mittelalterlichen Burganlage einen markanten Aussichtspunkt auf die Stadt. Hier in Tharandt gibt es etliche Möglichkeiten einzukehren.

Wir laufen vom Rathaus immer links am Schloitzbach entlang. Auf der rechten Seite sehen wir einen Nettoparkplatz. Von dort gegenüber läuft links der Brüderweg leicht bergauf. Achtung! Einige Stellen des Weges sind ausgesetzt, auch werden wegen der Steilheit des Hanges immer wieder Teile des Weges durch Muren verschüttet oder brechen ab, Trittsicherheit ist erforderlich. Der Brüderweg ist kein offizieller Wanderweg mehr. Er ist teilweise mit Eisenseilen gesichert. Hin und wieder mus man auch mal einen Bachlauf überqueren. An den Wanderschildern angekommen sehen wir, dass wir hier am Anfang unserer Wanderung schon waren und laufen zuzrück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • S-Bahn S3 von Dresden Hbf bzw. von Tharandt bis Haltepunkt Freital Hainsberg-West
  • Regionalbahn RB 30 / Regionalexpress RE 3 bis S-Bahnhof Freital-Hainsberg bzw. Tharandt, von dort weiter mit S-Bahn (jeweils eine Station) oder mit den Buslinien 344,345,363 
  • Stadtbus Linie A (Dresden Löbtau - Freital) bis Haltestelle Coßmansdorf (3 Minuten Fußweg bis Startpunkt)
  • Regionalbus-Linien 344,345,363 bis Haltepunkt Haltepunkt Freital Hainsberg-West

Anfahrt

  • Von Dresden bzw. der Autobahn A17 kommend Freital in Richtung Tharandt durchqueren. Kurz vor dem Ortsausgang nach links in die Somsdorfer Straße einbiegen und eine Parkmöglichkeit suchen. 
  • Von Tharandt kommend gleich nach dem Ortseingang nach rechts in die Somsdorfer Straße einbiegen und eine Parkmöglichkeit suchen. 

Parken

  • einige kostenlose Parkmöglichkeiten in der Nähe des Starpunktes
  • großer kostenloser Wanderparkplatz am Weißeritzpark oberhalb der Bahngleise (ca. 5 Minuten Fußweg)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,8 km
Dauer
3:45h
Aufstieg
319 hm
Abstieg
319 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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