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Wanderung vom Norden Dresdens bis nach Meißen im Juni 2020

Wanderung · Dresden-Elbland
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Mandy Vogel
  • Pferdehof Rähnitz
    / Pferdehof Rähnitz
    Foto: Mandy Vogel, Community
  • / Aussicht Albrechtsberg Radebeul
    Foto: Mandy Vogel, Community
  • / Rieselgrundweg Radebeul
    Foto: Mandy Vogel, Community
  • / Seerosenteich bei Coswig
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  • / Schloß Lauben Weinböhla
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  • / Wasserschloß Oberau
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  • / Blick von der Bosel ins Elbtal
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  • / Dom & Burg Meißen im Abendlicht
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  • / Straußwirtschaft Niederau mit Blick nach Meißen
    Foto: Mandy Vogel, Community
m 250 200 150 100 50 40 30 20 10 km
Mein Wunsch war, wieder einmal einen ganzen Tag lang unterwegs zu sein. Mit der Tour wollte ich möglichst viele sehenswerte Dinge verbinden. Es ist eine gute Mischung aus Orten und Landschaften, weiten Blicken über‘s Land von Aussichtspunkten, Beobachtung von Tieren, Entdeckungen im Pflanzenreich, Betrachtung von Sehenswürdigkeiten, Picknick aus dem Rucksack und auch Rast in einer Straußwirtschaft geworden.
schwer
Strecke 48,8 km
13:49 h
819 hm
921 hm

Autorentipp

Wander & Naturführer Dresden und Umgebung von Berg- und Naturverlag Rölke.
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
247 m
Tiefster Punkt
101 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Weingut "Drei Herren" Radebeul: https://dreiherren.de/

Hoher Stein: https://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_Stein_(Coswig)

Schloss Lauben: http://www.schloss-lauben.de/

Winzerhof am Waldacker: www.winzerhof-niederau.de

Wasserschloss Oberau: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Oberau

Bosel: https://tu-dresden.de/bg/standorte/boselgarten

Start

In Dresden Rähnitz. (211 m)
Koordinaten:
DD
51.117059, 13.740983
GMS
51°07'01.4"N 13°44'27.5"E
UTM
33U 411879 5663596
w3w 
///glocke.verkauf.globus

Ziel

In Meißen.

Wegbeschreibung

Wanderung vom Dresdner Norden nach Meißen

Es fiel ein Blütenregen

herab auf Wald und Feld,

ein Netz von Sonnenstrahlen

umspinnt die grüne Welt:

das flammt und blüht und duftet

und höhnt den Glockenschlag,

als ging er nie zu Ende,

der süße, goldene Tag …

von Cl. Müller-Jahnke

Früh am Tag beginne ich meine Wanderung, keine Wolke ist am Himmel, die Vögel zwitschern in den Zweigen und die Sonne erwärmt die Luft. Ich laufe den Bauernweg in Rähnitz entlang und von einem der Höfe mustern mich neugierig zwei Pferde, die Heu kauend in das Sonnenlicht blinzeln. Blühender Holunder verströmt süßen Duft, Pfingstrosen und Lupinen bilden schöne Farbtupfer in den Vorgärten.

An einem Feldrain entlanglaufend erreiche ich Wilschdorf. Mitten auf dem Dorfplatz steht ein großer Kirschbaum, der schon rote Früchte hat. Ich pflücke mir zwei Hände voll ab als Wegzehrung. Nach der Umrundung von Globalfoundries und Durchquerung des anschließenden Gewerbegebietes gehe ich einen mit Mohn- und Kornblumen geschmückten Feldweg entlang und kann links weit über die Landschaft schauen bevor ich Boxdorf erreiche. Nur ein Stück wandere ich nach links auf der Hauptstraße und kann schon wieder rechts abbiegen auf den nächsten Feldweg. Links oben auf dem Hügel steht die flügellose ehemalige Windmühle und vor mir guckt schon der Ort Reichenberg heraus. An der Dorfkirche vorbei suche ich mir dort den Weg Richtung Wahnsdorf, verlasse kurz vor dem Ortsausgang die Straße und nehme geradeaus den Strakenweg über einen Hügel hinweg. Hinter mir rechts liegt am Horizont der Keulenberg und weiter links daneben ragt die Spitze des Moritzburger Kirchturms aus der weiten grünen Waldfläche heraus. In Wahnsdorf gehe ich auf dem Graue-Presse-Weg nach links und folge den Hinweisschildern bis zum Aussichtspunkt Albrechtsberg im anschließenden Waldstück. Von dieser Stelle hat man einen weiten Blick über das Elbtal bis ins Zentrum von Dresden mit den vielen Türmen von Schloss, Rathaus und Kirchen und dahinter den Erhebungen der Sächsischen Schweiz am Horizont. Nun geht es auf sich schlängelnden Waldpfaden und Stufen bergab nach Radebeul. Ich passiere am Ravensberg einen alten Steinbruch für Syenitgestein (benannt nach dem altägyptischen Fundort Syene), dessen Steine in den Weinbergstrockenmauern verbaut wurden. Und am Ende der Treppe steht eine überdimensional große Reblausskulptur zur Erinnerung an die Zeit im 19. Jhd., als man den Weinbau aufgrund des Befalls der Reben mit diesen Tierchen aufgeben musste.

Ich biege nach rechts in einen kleinen Waldpfad ab, habe bald eine schöne Sicht auf einen in die Höhe strebenden Weinberg rechts neben mir und gehe zwischen Häusern hindurch bis zur Bilz-Straße. Rechts am Hang kann ich schon das schmucke ehemalige Bilz-Sanatorium mit den rot gestrichenen Balkons bewundern, das heute Wohnungen beinhaltet. Ich laufe die Bilz-Straße berghoch und biege links in den Hohlweg ab, der nun steil hinauf führt bis man linksseitig die Rebstöcke des Weinberges überblicken kann und einen weiten Blick über Radebeul bis zum Elbtal hat. Schon hängen winzig kleine Beeren an den Weintrauben, die nun über den Sommer wachsen und reifen werden. Als ich um die Kurve gehe, wird vor mir der Blick frei auf den nächsten Weinberg, der bis hinauf nach Wahnsdorf reicht und oben von einer großen steinernen Schnecke bekrönt wird (https://dreiherren.de/veranstaltungen/wein-und-kunstwanderweg-zum-aussichtspunkt-steinerne-schnecke/  : „spiralförmiges Monument aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts, Pieter Brueghels d. Ä. Darstellung des Babylonischen Turms nachempfunden“). Das war einst der Wächter des Weinberges. Sie gehört zum nahen Weingut „Drei Herren“ und kann von außen begangen werden. Ich gehe nach links weg bis ich nun abwärts laufend die Weinbergstraße erreiche, biege ab nach rechts, komme am Weingutgebäude von „Drei Herren“ vorbei und wandere an der nächsten Kreuzung rechts in die Weberstraße hinein, die mich erneut einen Weinberg erklimmen lässt. Links neben mir wachsen viele Reben, rechts schmücken bunte Blumen in Vorgärten die Gegend und von weit oben vom Berg leuchtet das gelbe Gebäude vom Spitzhaus herunter. Stetig geht es bergan bis ich die Häusersiedlung verlasse und durch einen grünen Blatttunnel den Wald erreiche. Ab und zu wachsen Walderdbeeren am Rand, die erste rote Früchte zum Naschen tragen. Steinstufen führen nach links und irgendwann tauche ich aus dem vielen Grün wieder auf, habe eine zum Rasten einladende Bank unter einem schattigen Baum vor mir und genieße den weiten Blick über die malerisch schönen Weinberge bis weit in die langgezogene Flusslandschaft der Elbe. Unterhalb vom Spitzhaus laufe ich durch den Weinberg hindurch, den an verschiedenen Stellen leuchtend gelbe Blüten des Orientalischen Bocksbarts schmücken, und biege rechts ab berghoch Richtung Bismarckturm. Der Anstieg wird mit einem phantastischen Panoramablick belohnt, der noch eine Weile bestehen bleibt, weil ich an der Weinbergmauer entlang Richtung Rieselgrund laufe. Ein tief liegendes Tal im Grund mit einem kleinen Bachlauf am Rand führt durch einen schattigen Wald hinunter zum Lößnitztal. Fast unten angekommen höre ich das Pfeifen der herannahenden Schmalspurbahn und als ich auf der Straße stehe, dackelt sie zufällig eben an mir vorbei. Sie ist immer wieder ein schöner Anblick und erinnert an viele erlebnisreiche Fahrten in der Vergangenheit, vor allem zum Karl May – Fest.

Ich laufe nun neben dem Bach entlang entgegen seiner Fließrichtung, muss später auch einmal auf die Straße wechseln und erreiche bald den 13-Brücken-Weg, auf den ich nach links abbiege. Im schattigen Tal eines Waldes wechseln nun recht oft (genau 13-mal) der Wanderweg und der entgegenkommende Bach die Seite. Kleine Holzstege bilden die 13 Brücken, die dem Weg seinen Namen gaben. Am Ende des Tales ist der Ort Lindenau erreicht. Ein Stück geht es nach rechts die Straße hinauf und dann biege ich links ab in den Steinbergweg. Lange Zeit wandere ich geradeaus, durchquere am Rand den Friedwald. Dort können Menschen mitten in der Natur an ausgesuchten Bäumen ihre letzte Ruhestätte finden und werden ganz oft von Vogelkonzerten umgeben sein – ein wirklich schöner und friedlicher Ort. Als ich den Käuzchenweg überquert habe, breiten sich vor mir weite Wiesenflächen aus, dann geht es erneut durch den Wald und bald entdecke ich einen Wegweiser zum Seerosenteich in einem ehemaligen Steinbruch. Es ist ein Himmelsteich, der nur durch Regen sein Wasser erhält und keinen Zu- und Abfluss hat. Hier wird meine erste Rast sein. Am Seeufer suche ich mir einen bequemen Platz, von dem ich größere Scharen von herumschwimmenden Kaulquappen entdecken kann, im Hintergrund quaken lautstark die Frösche. Nun hoffe ich, auch noch eine der hier lebenden Ringelnattern entdecken zu können. Und wirklich, bald kann ich eines der sich durch das Nass schlängelnden Exemplare beobachten, vermutlich auf dem Weg zum Mittagessen mit Kaulquappen. Ganz deutlich kann ich den Kopf der Schlange mit den markanten gelben Punkten sehen.

Auf dem nahen Gabelweg setze ich meine Wanderung auf einem sandigen Untergrund fort Richtung Coswig. Neben mir reiht sich Stamm an Stamm eines Kiefernwaldes mit Bäumen, die weit nach oben reichen. Es riecht nach Nadeln und trockenem Waldboden. Die Mittagshitze flimmert über dem Weg. Mein nächstes Ziel ist der Hohe Stein, von dem ich mir erhoffe, in der Ferne mein heutiges Tagesziel Meißen sehen zu können. Nach einer Weile finde ich ein Hinweisschild, das mich nach links den Berg hinaufschickt. Oben lädt ein Tisch mit Bänken zum selbstorganisierten Picknick ein und weiter geht es den Weg nach rechts. Schon befinde ich mich inmitten von dunklen Steinen, die ich bis zum höchsten Punkt balancierend überwinden muss. Rechts kann ich dann wirklich bis zum Spaargebirge schauen und die Spitzen der Türme von Dom und Burg lassen Meißen deutlich erkennen. Nach der sichtbaren Entfernung zu urteilen, merke ich was ich noch vor mir habe.

Ich laufe zurück zum Gabelweg, betrachte eine Weile die gekennzeichnete bronzezeitliche Grabstätte unweit vom Wanderweg und nehme nun Kurs zum Spitzgrund. Unterwegs lasse ich mir Zeit, um den Weiden- und den Spitzgrund-Born anzuschauen, die aktuell nur wenig Wasser führen. Dafür ist aber der Spitzgrundteich im Tal gut gefüllt und in ihm spiegeln sich farbenreich der blaue Himmel mit einzelnen weißen Wolken und die vielen Bäume, dass ich das Bild eine Weile von einer der Bänke mit Freude betrachte. Bald setze ich die Wanderung fort über den Damm hinweg zum 206 m hohen Aussichtspunkt Spitzberg. Leider versperren dort viele Bäume die Sicht und man hat lediglich einen Blick über Coswig. Da bin ich nun schon gespannt auf den noch folgenden Aussichtspunkt Fuchsberg. In einer Holzhütte ist dort oben am Dachrand wunderbar erklärt was man in welche Richtung sehen müsste, aber das wohl nur im Winter, wenn die Bäume kein Laub tragen, die aktuell leider keinerlei Durchsicht gestatten.

Weiter geht es durch den Mischwald Richtung Weinböhla, wo mich das hübsche Schloss Lauben erwartet. Gleich daneben befindet sich ein Weinberg und danach biege ich nach links ab, um die Spitzgrundstraße zu erreichen. Dort befindet sich das ehemalige kurfürstliche Weinpresshaus, das zwar geschichtlich von Bedeutung ist, aber keine besondere Architektur bietet. Weinböhla hat 3 Aussichtstürme (Friedensturm, König-Albert-Turm, Wartturm), die man alle der Reihe nach besichtigen könnte, aber ich kenne sie bereits und lasse sie diesmal aus. Über Nizza- und Weingartenstraße gelange ich zur Grenzstraße und bin mehr als erstaunt wie viele neue Häuser hier in den letzten Jahren gebaut worden sind. Ich komme anschließend in den Ort Niederau, biege rechts ab in die Straße „Am Waldacker“ und dann links auf einen Waldweg Richtung Gellertberg. Linksseitig werde ich auf eine Besenschänke aufmerksam, die kühlen Wein verspricht und wie gerufen kommt. Im Winzerhof „Am Waldacker“ finde ich einen bequemen Sitzplatz gleich neben den Reben und mit Blick auf Meißen. Der ersehnte Wein ist schnell bestellt und dazu suche ich mir noch etwas Leckeres vom Imbissangebot heraus. So eine Rast im Sonnenschein ist herrlich – kann es in Italien schöner sein? Ich schaue und genieße und ruhe mich aus.

Beschwingt geht es nach der angenehmen Pause weiter bis ich den nahen schattigen Pressgrund erreiche, ihn nach rechts abzweigend entgegen dem Bachlauf durchquere und dann zum Gellertberg abbiege, der wiederrum einen guten Weitblick bietet. Den Berg hinab gehe ich Richtung Buschmühle, wo man auch eine Rast machen könnte. Ich wandere aber weiter und unterquere gleich hintereinander zwei Eisenbahnlinien (nach Berlin und nach Leipzig). Jetzt ist der Ort Oberau erreicht, wo ich neugierig auf das Wasserschloss aus dem 13. Jhd. bin. Sein Graben ist leider fast ausgetrocknet und das Schlossgebäude befindet sich noch in der Renovierung, aber es muss einmal eine schöne Anlage mit einer Steinbrücke gewesen sein.

Entlang des Dorfbachs wandernd komme ich zum schilfbewachsenen Schwemmteich in Niederau, wo sich etliche Wildgänse tummeln. Schöne alte Weiden ziehen außerdem den Blick auf sich. Bei der Durchquerung des Ortes fallen mir viele alte Höfe auf, die fast alle gut erhalten und nun zu Wohnhäusern umgebaut worden sind. Die dazugehörigen Gärten schmücken viele bunte Blumen.

An der ehemaligen Windmühle vorbei beginnt der geradehin verlaufende Weg über Nassau zum Spaargebirge. Unbarmherzig brennt hier die Sonne vom blauen Himmel herab, weil es fast keine Bäume gibt, die vielleicht etwas Schatten spenden könnten. Kurzerhand spanne ich meinen Regenschirm auf, was sicher witzig aussieht, aber mir etwas Schatten verschafft. Ich trotte vor mich hin Richtung Bahnübergang der Zugstrecke zwischen Dresden und Meißen und sehne mich schon nach dem nächsten Ort Zaschendorf. Er befindet sich kurz vor dem Spaargebirge, wo ich mir schattigen Wald erhoffe. Doch über mehrere Kilometer gilt es nun zunächst diese lange ebene savannenartig anmutende Fläche mit flirrender Hitze über dem Weg zu durchqueren.

Irgendwann erreiche ich Zaschendorf, wo sich eine große alte Linde schattenspendend auf dem Dorfplatz ausbreitet. Außerdem gibt es einige hübsche Höfe zu bestaunen. An einer Ecke finde ich eine große Verkaufsausstellung von genähten Kleinigkeiten, verschiedenen Säften, Kräutern und Marmeladen mit einer Kasse des Vertrauens. Zwei Gläser suche ich mir aus und nehme sie mit auf den Weg. Eins davon enthält Rhabarberkompott und ich würde es so gern probieren, aber leider fehlt mir ein Löffel. Am Ortsrand nahe dem Berghang sehe ich einen Waldweg, der zum Spaargebirge hinaufführt. Oben angekommen lese ich auf einem Schild, dass es links zur Bosel geht, wo ein Ausblick auf die Elbe auf mich wartet. Diesem Hinweis folge ich, komme vorbei an einigen Häusern, Wiesen, einem Gasthaus und dem Aussichtsturm. Am Ende vom Weg befindet sich eine breite Aussichtsplattform mit freiem Blick auf die Flusslandschaft, wo es viel zu entdecken gibt. Die Elbe bildet tief unten ein langgezogenes dunkelblaues Band zwischen grünen Wiesen- und Ackerflächen. Am Horizont ist gerade noch der Fernsehturm sichtbar, links liegen Weinböhla und Coswig, wo ich heute schon unterwegs war.

Ein Stück gehe ich den Weg zurück, biege dann ab zum Kapitelholzsteig, der sehr bewaldet ist. Mittendrin blüht farbenprächtig lila der Fingerhut, der viele naschende Insekten anzieht. Am Weingut Vincenz Richter erreiche ich die Straße nach Meißen, überquere sie und setze meinen restlichen Weg auf dem Elbradweg fort. Immer wieder spähe ich neugierig um die kommenden Kurven in der Hoffnung, bald Burg und Dom von Meißen zu entdecken, weil nun auch die Wanderkraft nachlässt. Auf der linken Seite begleitet mich das Wasser der Elbe. Dann kommt die Eisenbahnbrücke in Sicht und dahinter die Stadt Meißen. Mein Tagesziel ist dort erreicht und ich warte dann auf dem Bahnhof nur noch auf den Zug Richtung Dresden, um dann all die vielen schönen Dinge der zurückgelegten Strecke nochmals Revue passieren zu lassen. Was für eine Tour durch diese sehenswerte Heimat!

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Zum Startpunkt gelangt man mit StraBa 8, Endhaltestelle in Hellerau (Rähnitz).

Parken

Parken macht aus meiner Sicht keinen Sinn, weil das Ende der Tour sehr weit weg ist.

Koordinaten

DD
51.117059, 13.740983
GMS
51°07'01.4"N 13°44'27.5"E
UTM
33U 411879 5663596
w3w 
///glocke.verkauf.globus
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk.

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Fotos von anderen

Die ersten Kirschen sind reif.
Man kann schon Walderdbeeren naschen.
Robinien blühen.
Kaulquappen tummeln sich im Teich.
+ 1

Schwierigkeit
schwer
Strecke
48,8 km
Dauer
13:49 h
Aufstieg
819 hm
Abstieg
921 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights Von A nach B Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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