„Wie Gott in Frankreich, aber an der Elbe“ Dresden Elbland umwirbt Potsdamer

04/25/2017

Das Sächsische Elbland und die Landeshauptstadt Dresden treten seit März als eine Reisedestination unter dem Markennamen „Dresden Elbland“ auf. Seit gestern setzt der Tourismusverband Sächsisches Elbland (TVSE) sein neues Logo erstmals auf einer Außenmarketingkampagne ein. In Potsdam wirbt er auf großflächigen Plakaten mit den beliebtesten Sehenswürdigkeiten für die Region.

Das Staatsweingut Schloss Wackerbarth, die Kulturlandschaft Moritzburg, die Porzellan-Manufaktur Meissen und die Stadt Meißen gehören zu den touristischen Hauptanziehungspunkten im Sächsischen Elbland. Sie sind auch die Motive der neuen Plakatkampagne. „Wie Gott in Frankreich, aber an der Elbe“, „Wie im Mittelalter, aber lebendiger denn je“ sind die Slogans der Kampagne. „Wir wollen Aufmerksamkeit erregen“, erklärt TVSE-Geschäftsführerin Sindy Vogel. „Man muss zweimal hinschauen, um den Doppelsinn des Slogans zu erfassen.“

Vom 24. April bis zum 18. Juni sind 15 hinterleuchtete Großplakate, sogenannte City-Light-Boards, an stark frequentierten Straßen in der Stadt Potsdam zu sehen. Durch die Hinterleuchtung sind sie auch am Abend und in der Nacht gut sichtbar. „Plakatierung ist nach wie vor eine schöne Möglichkeit, um mit großen Bildern Lust auf das Elbland zu machen“, sagt Vogel. „Der Raum Potsdam-Brandenburg ist neben Berlin und Sachsen einer der wichtigsten Quellgebiete für uns.“

Das neue Logo „Elbland Dresden“ zeigt eine Spiegelung der Wörter „Dresden“ und „Elbland“ an einer horizontalen Linie, welche die Elbe als das verbindende Element andeutet. Für die Realisierung der Kampagne hat der Verband mit der Dresdner Werbeagentur Heimrich & Hannot zusammengearbeitet.

Eine weitere Kampagne wird in Berlin fortgesetzt: Die seit 2014 verkehrende Elbland-Straßenbahn mit Motiven aus Dresden, Meißen und Radebeul fährt auch 2017 durch das Stadtzentrum von Berlin. Zur Bewerbung der Dresden Elbland Region sind zudem eine Beilage in der Zeitschrift „Brigitte“ sowie eine Sonderradiosendung mit der Landeswelle Thüringen geplant.

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